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Gefahr am Urlaubsort

Kein Tag vergeht ohne Meldungen über Anschläge, Flugzeugabstürze, Entführungen, Geiselnahmen oder Bombardements. Waren diese bisher beinah ausschließlich auf die zahlreichen, aber weit entfernten Krisenherde in Asien oder Afrika beschränkt, erreichen sie mit den Paris-Attentaten die Mitte Europas. In Brüssel wird die höchste Terrorwarnstufe verhängt, die USA sprechen eine weltweite Reisewarnung aus und allernorts werden Grenzzäune thematisiert. In dieser, gelinde ausgedrückt, beunruhigten Lage fällt es schwer, entspannt an einen bevorstehenden Urlaub zu denken.

Neue EU-Richtlinie regelt, dass EU-Bürger in Notsituationen weltweit Hilfeleistungen in Anspruch nehmen können. Auch wenn ihr eigenes Heimatland im Urlaubsort keine Vertretung hat, haben sie das Recht auf gleiche Behandlung durch Konsulate von anderen EU-Mitgliedsstaaten.

Die Ebola-Epidemie in Westafrika sorgt auch in Europa für Unsicherheit bei den Konsumenten. Das Europäische Verbraucherzentrum Österreich (EVZ) gibt Auskunft über die aktuelle Lage.

Das Europäische Verbraucherzentrum Österreich hilft Konsumenten im Falle von unerwarteten Ereignissen wie Naturkatastrophen, politischen Unruhen oder Terroranschlägen, mit professionellem Rat.

Politische Unruhen, Terroranschläge oder Naturkatastrophen können zu Sicherheitsgefährdungen für Touristen in den betroffenen Gebieten führen.