Die Europäische Kommission reformiert die europäischen Regeln der Bahnfahrgastrechte, um Bahnreisende besser vor Verspätungen, Annullierungen oder Diskriminierungen zu schützen.

Facebook, Twitter, YouTube und Microsoft haben sich letztes Jahr mit der EU darauf geeinigt, gemeinsam gegen Hassreden im Internet vorzugehen.

Hotels und Flüge online zu buchen wird immer beliebter. Gleichzeitig erleben Konsumenten immer mehr Probleme mit Reisedienstleistern im Internet. Solche Anbieter zählen inzwischen zu den häufigsten Ursachen für Beschwerden von Konsumenten, wie die Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net) berichten.

Veranstaltung des EVZ Österreich

Mit dem Frühjahr 2017 kommen auf Airbnb und ähnliche Plattformen einige Änderungen zu. Gleich mehrere Städte haben neue Gesetze verabschiedet, mit denen sie die private Vermietung von Unterkünften regulieren wollen.

Oft geht der Traum vom neuen Auto, der Weltreise oder der schicken Wohnzimmereinrichtung durch die Aufnahme eines Kredites in Erfüllung. Konsumenten haben auf Grund des Verbraucherkreditgesetzes (VKrG) besondere Rechte und genießen den speziellen Schutz der zu Grunde liegenden EU-Verordnung.

Mit 15. Juni 2017 sollen Reisende, Eramus-Studenten und Pendler in der EU keine Roaminggebühren mehr zahlen. Das EVZ hat die Infos dazu zusammengefasst.

Der neue Bericht des ECC-Net zeigt, dass EU-Bürger immer noch aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit oder Wohnsitzes diskriminiert werden. Manche Händler nutzen Geschäftspraktiken wie Geoblocking, um künstliche Barrieren aufzubauen und den Zugang von Konsumenten zu Dienstleistungen zu beschränken.

Ab Juni 2017 gibt es in der EU keine Gebühren für Roaming mehr. Jetzt wurde ein Entwurf vorgestellt, wie dies im Detail funktionieren soll. Die "Fair Use"-Regelungen sollen vor allem dazu dienen, Missbrauch vorzubeugen.

Verbesserte Marktleistung, aber weitere Anstrengungen erforderlich im Telekommunikations- und Energiesektor.

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