Der Verbraucherbarometer, eine jährliche Erhebung der EU-Kommission, zeigt auf, wo es aus Sicht der Konsumenten Probleme im europäischen Binnenmarkt gibt.

Die unterschwellige Angst um die eigenen Daten begleitet Konsumenten täglich bei Erledigungen im Internet. Internetdienste wie Google und die diversen sozialen Netzwerke erleichtern den Alltag, ganz darauf zu verzichten fällt daher schwer. Was also kann man tun, um ein möglichst hohes Maß an Sicherheit und Privatsphäre zu erreichen?

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Weniger Kosten und mehr Freiheiten im europäischen Binnenmarkt

Ein neuer Laptop, ein eigenes Auto, ein schöner Urlaub - es gibt viele Beweggründe, über einen Kredit nachzudenken. Doch auch wenn der Gedanke, sich den einen oder anderen Traum verwirklichen zu können, verlockend ist, sollte man nicht vorschnell handeln.

Zehn Jahre im Dienst der europäischen Konsumenten

EU-Kommission präsentiert Resultate eines Website-Screenings

Eine stetig aktualisierte Liste des Europäischen Verbraucherzentrums Österreichs (EVZ) mit den wichtigsten Links zu Informationsmaterialien der EU-Kommission zum Digitalen Binnenmarkt.

Neue EU-Richtlinie regelt, dass EU-Bürger in Notsituationen weltweit Hilfeleistungen in Anspruch nehmen können. Auch wenn ihr eigenes Heimatland im Urlaubsort keine Vertretung hat, haben sie das Recht auf gleiche Behandlung durch Konsulate von anderen EU-Mitgliedsstaaten.

Eine Priorität der EU-Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker ist der digitale Binnenmarkt . Bestehende Grenzen sollen aufgebrochen werden, um für Konsumenten und Unternehmen die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen.

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