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Klingeltöne, Apps & Co.

Die unterschwellige Angst um die eigenen Daten begleitet Konsumenten täglich bei Erledigungen im Internet. Internetdienste wie Google und die diversen sozialen Netzwerke erleichtern den Alltag, ganz darauf zu verzichten fällt daher schwer. Was also kann man tun, um ein möglichst hohes Maß an Sicherheit und Privatsphäre zu erreichen?

Ruhe, Entspannung, vielleicht ein wenig Action und Kulturprogramm - diese Erwartungen stellt man an einen schönen Urlaub. Diese Freude kann schnell getrübt werden, wenn man plötzlich ohne Gepäck am Flughafen steht, das Hotelzimmer den Bildern im Katalog so gar nicht entspricht, die soeben erworbene Sonnenbrille schon wieder kaputt ist oder der gebuchte Mietwagen doch nicht verfügbar ist. Bei solchen und zahlreichen weiteren Problemen hilft die Travel App des Netzwerks der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net).

Chat mit Risiko

Immer wieder kontaktieren uns verwunderte Konsumenten, da sie auf ihrer Handyrechnung Positionen mit dem Titel "Einkauf digitaler Güter" finden. Manchmal ist es eine einzelne Abbuchung, manchmal mehrere kleine hintereinander.

Ob der Kauf einer Wurstsemmel am Schulbuffet, das Herunterladen einer kostenpflichtigen App oder die Bestellung einer Konzertkarte: Auch Kinder und Jugendliche schließen nahezu täglich "Rechtsgeschäfte" ab. EVZ Österreich informiert.

Sehr beliebt bei österreichischen Konsumenten

Die Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net) haben eine App entwickelt, die Konsumenten bei Problemen auf Reisen unterstützt.

Der Markt mit Apps boomt in Europa. Insbesondere Kinder und Jugendliche nutzen Spiele, die meist mit dem Attribut „kostenlos“ gekennzeichnet sind.

Kaum eines der Onlinespiele ist tatsächlich "free to play".

App ist die Kurzform für Applikation. Man versteht darunter im Allgemeinen eine Software für Smartphones und Tablets, mit deren Hilfe schnell auf diverse Dienste aus dem Internet zugegriffen werden kann.

Apps – Programme für Smartphone-Handys – sind derzeit heiß begehrt.