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Digitaler Binnenmarkt

 

Video der EU-Kommission: Wie Europäer das Internet nutzen

 

Mit 1. April 2018 tritt eine neue Verordnung der EU zur „grenzüberschreitenden Portabilität von Online-Inhaltediensten“ in Kraft. Hinter diesem sperrigen Titel versteckt sich die Möglichkeit, kostenpflichtige Abos für Filme, Musik oder Sportübertragungen im Urlaub wie zuhause nutzen zu können.

Facebook, Twitter, YouTube und Microsoft haben sich letztes Jahr mit der EU darauf geeinigt, gemeinsam gegen Hassreden im Internet vorzugehen.

Minderjährige schützen, europäische Produktionen fördern und mehr Flexibilität für Anbieter: Diese Ziele verfolgt die EU-Kommission mit einer Reform der "Richtlinie für audiovisuelle Mediendienste".

Die Kommission schlägt neue Regelungen für den elektronischen Geschäftsverkehr vor, damit Konsumenten und Unternehmen alle Vorteile des Binnenmarktes genießen können.

Der Verbraucherbarometer, eine jährliche Erhebung der EU-Kommission, zeigt auf, wo es aus Sicht der Konsumenten Probleme im europäischen Binnenmarkt gibt.

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