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Streaming-Plattformen

Die vielen Angebote Filme und Fernsehserien, Sportübertragungen und Musik aus dem Internet direkt auf das Gerät zu streamen, sprich ohne vorherigen Download anzusehen, führen zu immer mehr Suchanfragen durch Verbraucher in Suchmaschinen. Leider führt ein Teil dieser Suchanfragen die Interessenten zu illegalen Streaminganbietern, mit verlockenden Angeboten und Gratisversprechen. Oft gehen Konsumenten so Betrügern auf den Leim, eine teure Abofalle, Computerviren oder Diebstal persönlicher Daten können die Folge sein. Das andere Problem sind illegale Plattformen, die mittels Copyrightvergehen eine kriminelle Schattenwirtschaft nähren und die Allgemeinheit im großen Stil schädigen.

Streamingplattformen, die günstig oder sogar kostenlos Blockbuster anbieten, locken viele Konsumenten an. Leider gibt es viele unseriöse Betreiber, die ihren Kunden nach kurzer Zeit mit Mahnschreiben und Pfändungen drohen. Das Argument: Die Testphase habe sich in ein langfristiges, kostenpflichtiges Abo verlängert. Diese Vorgehensweise ist rechtlich nicht in Ordnung. Wir erklären, wie Sie sich wehren können.

Mit 1. April 2018 tritt eine neue Verordnung der EU zur „grenzüberschreitenden Portabilität von Online-Inhaltediensten“ in Kraft. Hinter diesem sperrigen Titel versteckt sich die Möglichkeit, kostenpflichtige Abos für Filme, Musik oder Sportübertragungen im Urlaub wie zuhause nutzen zu können.

Der Download und das Streamen von Songs und Filmen erfreut sich großer Beliebtheit. Inwiefern dies legal ist, ist für die meisten User jedoch unklar.

Der Betreiber eines WLAN gilt rechtlich gesehen als Internetprovider. Das österreichische Recht verlangt von solchen keine generelle Überwachung des Internetverkehrs. Diese Ansicht hat der EuGH jetzt bestätigt.

Minderjährige schützen, europäische Produktionen fördern und mehr Flexibilität für Anbieter: Diese Ziele verfolgt die EU-Kommission mit einer Reform der "Richtlinie für audiovisuelle Mediendienste".

Worauf Sie bei der Veröffentlichung von Inhalten im Internet achten sollten, um eine Abmahnung und mitunter beträchtliche Kosten zu vermeiden.

Musik- und Filmdateien sowie eBooks sind urheberrechtlich geschützte Inhalte.

Der richtige Umgang mit Streaming, Downloads und der Cloud - das EVZ erklärt, wie's geht.