Warnung vor Filmportalen

Update, 15.10.2018:

 

Auch die Website "sobastream.de" ist unseriös! Sie wird von dem Unternehmen STREAM IT LTD aus Großbritannien betrieben.

 

Update, 17.09.2018:

 

Es gibt eine weitere unseriöse Website mit angeblich günstigen Streamingangeboten: "domstream.de", betrieben von der Media Stream Ltd. Wir warnen ausdrücklich davor, diese Plattform zu nutzen und darauf persönliche Daten bekannt zu geben. 

 

Update, 23.03.2018:

 

Wie uns Konsumenten berichten, drohen angebliche Inkassobüros inzwischen mit Pfändung, sollte man nicht zahlen. Die geforderte Summe beträgt 479,16 Euro. Absender ist die "OT Inkasso Ltd.".

 

Unser Tipp: Keinesfalls zahlen! Die Schreiben sind unseriös und haben keinerlei Rechtswirkung. Klicken Sie in der Mail ganz unten auf "Unsubscribe", um sich aus dem Verteiler der OT Inkasso Ltd auszutragen.

 

Die Watchlist Internet warnt ebenfalls bereits vor dieser neuen Masche. Auch hier wird geraten, die Schreiben zu ignorieren.

 

Update, 05.03.2018:

 

Auch die Websites blueflix.de, euroflix.de und kiwiflix.de locken ihre Kunden in eine kostspielige Abofalle. Die Streamingplattformen werden von der Safe4Media Ltd betrieben und sehen ident aus. Wie die Watchlist Internet berichtet, verlangt die Firma 358,80 Euro. In Wahrheit kommt auch hier kein gültiger Vertrag zustande. Konsumenten sind daher nicht verpflichtet, die Rechnung zu bezahlen.

 

16.10.2017:

 

Die Watchlist Internet warnt aktuell vor diversen Streaming-Plattformen, darunter boboflix.com, streamago.de und streamnox.com. Hinter den Websites steht derselbe Betreiber, die Lovelust Ltd. Dasselbe Design haben Websites von Bizcon Ltd., wie etwa streamzeit.de. Dementsprechend sind auch die Probleme stets dieselben: Die Konsumenten registrieren sich auf der Website, um das Filmangebot nutzen zu können. Kurze Zeit später werden sie zur Zahlung von über 200 Euro aufgefordert. Angeblich hätte sich die Testphase in eine einjährige Premium-Mitgliedschaft verlängert.

 

Kein gültiger Vertrag

 

In den Zahlungsaufforderungen wird mit einem Inkassobüro und rechtlichen Schritten gedroht, sollte man den Betrag in der Höhe von 238,80€ nicht bezahlen. Wir empfehlen, sich davon nicht einschüchtern zu lassen, denn der Betreiber hält sich nicht an die rechtlichen Vorschriften. Der Betreiber müsste vor der Verlängerung des Vertrages zu einem kostenpflichtigen Jahresabo ausdrücklich auf die bevorstehende Änderung hinweisen, z.B. per Mail. Ohne diese Information ist kein gültiger Vertrag zustande gekommen und die Nutzer sind nicht verpflichtet, etwas zu zahlen.

 

Musterbrief des EVZ

 

Falls Sie eine Rechnung der Lovelust Ltd. erhalten haben, können Sie unseren kostenlosen Musterbrief (MB Automatische Vertragsverlängerung) nutzen, um die Ausbuchung der Rechnung auszubuchen. Am wirksamsten ist ein eingeschriebener Brief, zumindest aber sollten Sie eine E-Mail mit Lesebestätigung versenden.

 

Weitere Informationen zu den unseriösen Streamingplattformen finden Sie außerdem auf der Website der Watchlist Internet.